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Mit „switch+“ werden zahlreiche Bezüge zu der unmittelbaren Umgebung hergestellt. Die goldene Außenhülle reagiert auf Otto Pienes „Silberne Frequenz“ an der Fassade des Landesmuseums.
Eine weitere Inspirations-Quelle ist die goldene Beschriftung der Geschäfte am Prinzipalmarkt, auf die skulptur projekte selbst schon mit einem goldenen Schriftzug geantwortet hat. Die neue Platzgestaltung aus parallelogrammförmigen Stufen bezieht sich zudem auf Josef Albers „Supraporten“ am Haupteingang des Landesmuseums und schließt die Klammer zwischen den beiden Zentren von skulptur projekte: dem Pavillon & dem Projektbüro an der Rothenburg und dem Foyer und der Dokumentationsausstellung im Lichthof des Museums am Domplatz.