SET
Im Handeln zeigt sich das eigene Wissen, seine Einflüsse und die angestrebten Ziele. Durch permante Verknüpfung untereinander werden diese Komponenten zum System und generieren sein Potential. Es gibt keine vorgegebene Richtung - nicht den ersten, zweiten oder dritten Schritt. Der gesamte Background wird zum dynamischen Spielfeld, dem ‚Globalen‘ wohnt das ‚Lokale‘ inne und umgekehrt. Subjektivität und Kreativität sind die entscheidenen Werkzeuge bei der Benutzung. Situationen, Programme und Transfer sind die runtergebrochenen und vororteten ‚manuals‘, mit denen operiert wird. Dem ‚input‘ folgt ein ‚output‘ und das ‚feedback‘ schickt es wieder in das System zurück. Das ist das ganze SET.
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